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Copyright SPD Wersten
Ereignisse der Jahre 1970 - 2002
1970 Neue Mietshäuser sind an der Harffstraße, Wipperfürther und Lenneper Straße bezugsfertig.
Am 11. Januar wird das Pfarrzentrum Dabringhauser Straße eingeweiht. Neben einem Kindergarten gibt es einen gottesdienstlichen Raum für die katholisch-ukrainischen Christen.
Die „Franz-von-Sales-Kirche“ wird gebaut.
1972 Letzte Grenzveränderungen: Stoffeler Broich und die Christophstraße im Westen und auch das Gelände, wo sich heute der Botanische Garten befindet (zu Bilk) und Am Dammsteg im Osten (zu Eller), die beide „schon immer“ zu Wersten gehört hatten, werden abgetrennt.
Das „Benrather Tageblatt“ wird von der Rheinischen Post übernommen.
1973 Theo Helpertz wird Schützenchef in Wersten.
1974 Das Altenzentrum „Klara-Gase-Haus“ in der „Grünen Siedlung“ wird am 13. Oktober geweiht.
1976 Mit der Fertigstellung der Kuppel im Botanischen Garten erhält Wersten ein neues Wahrzeichen, auch wenn sie seit 1971 eigentlich in Bilk liegt.
Am 3. September eröffnet die Filiale der Stadtbücherei Ecke Liebfrauenstraße / Kölner Landstraße.
1979 Auf dem Gelände des ehemaligen katholischen Friedhofs an der Friedhofstraße entsteht eine Tennisanlage.
Die „Münchener Straße“ wird für den Verkehr freigegeben.
1980 In der Neubausiedlung Wersten-West („Otto-Hahn-Siedlung“) werden die ersten Wohnungen bezogen.
1981 Einstellung des Schulbetriebs an der Werstener Dorfstraße. Die Sonderschule für Behinderte zieht in die Schule am Massenberger Kamp.
1982 Für die Umsetzung der Kleingärtner aus dem BuGa-Gelände entstehen an der Hügelstraße weitere Kleingartenanlagen.
Die Schule Werstener Dorfstraße 90 wird Bürgerhaus. Der Heimatverein Werstener Jonges erhält darin sein Archiv, Spektrum 76 und der Tanzkreis Wersten erhalten hier ihr Domizil.
Die „Bende“ wird an die Kanalisation angeschlossen.
Die letzten Reste der Ziegelei Habes werden abgerissen, um für den Neubau der Provinzialversicherung Platz zu machen.
1983 Am 15. März wird im hinteren Gebäude der Schule Werstener Dorfstraße das evangelische Jugendhaus eingeweiht.
Ein Erdbeben der Stärke 5,1 lässt am 8. November, nachts um 01.40 Uhr, die Tassen in den Schränken tanzen.
Beginn des Umbaus des Werstener Kreuzes. Die Düssel wird erneut wegen des Straßenbaus umgelegt. Im Laufe der nächsten Jahre wird die Altbebauung aus der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert zwischen Werstener Kreuz bis zur Wiesdorfer Straße abgerissen.
1984 Am 24. November wird die Stahlhochbrücke am Werstener Kreuz abgerissen.
1985 Für das „Düsseldörfchen“ wird am 9. November der Grundstein gelegt.
Das völlig umgebaute Lore-Agnes-Haus wird wieder eröffnet.
1986 Offizielle Einweihung des neuen Werstener Kreuzes. Damit sind auch die Straßenbauarbeiten zwischen dem Kreuz und dem Rheindorfer Weg abgeschlossen.
Am 3. Juni findet das erste Deckelfest statt. Genau einen Monat später wird der von der IG Werstener Vereine gestiftete Brunnen eingeweiht.
Im November werden die ersten Häuser des Düsseldörfchens bezogen.
1987 Die Bundesgartenschau in Düsseldorf (-Wersten) findet statt.
Das „Neurologische Therapie Centrum“, eine Tagesklinik, wird im Mai eröffnet.
1988 Am 10. September wird der Kindergarten im Düsseldörfchen eröffnet.
1989 Ein Wirbelsturm am 16. März richtet auch in Wersten Schäden an.
1990 Grundsteinlegung für das neue Gemeindehaus mit Kindergarten Wiesdorfer Straße am 30. September.
Ein Orkan über Wersten verursacht am 1. März erhebliche Schäden am Kirchendach von St.-Maria-Rosenkranz.
1991 Der Guerickeweg wird bis zur Kölner Landstraße durchgezogen. SPD vor Ort
Brandanschlag auf ein Übersiedlerheim am Flemingweg.
Im August wird das Richtfest für das „Werstener Tor“ gefeiert. 
1992 Ein Erdbeben der Stärke 5,5 reißt am 13. April die Menschen in Wersten nachts um 3.20 Uhr aus dem Schlaf.
Der Großneubau Guerickeweg / Kölner Landstraße mit vielen Geschäften wird fertig.
Die Gesamtschule Siegburger Straße (Josef-Beuys-Schule) wird eröffnet.
1993 Zur Erinnerung an die Stahlhochbrücke stiftet der Heimatverein zu seinem 40jährigen Bestehen ein Gedenkstein mit Bronzetafel (Entwurf und Gussvorlage: O. Flämig).
1995 Die Provinzialversicherung bezieht am 14. Januar ihren Neubau in Wersten.
Im Sommer ist der Umbau der Kölner Landstraße abgeschlossen.
Auf dem ehemaligen evangelischen Friedhof an der Hügelstraße / Ecke Friedhofstraße wird am 20. Juli eine Grünfläche der Öffentlichkeit übergeben. An die frühere Nutzung erinnert ein Grabkreuz, das vom Heimatverein renoviert und mit einer Gedenktafel versehen worden ist. 
1998 Im Dezember wird das neue DRK-Zentrum eröffnet.
1999 Im DRK-Zentrum an der Kölner Landstraße wird ein Seniorenzentrum eröffnet.
2000 Baubeginn des Wohnparks Guerickeweg (Kölner Landstraße) mit 85 Wohnungen.
2001 Am 31. Juni wird das „Düsselheim“ trotz vieler Proteste der Werstener Vereine geschlossen.
Ein Bebauungsplan, der 140 Wohnungen im „Gansbruch“ vorsieht, wird vom Rat beschlossen.
2002 Am 15. Juni Eröffnung der Stadtbahnstrecke Holthausen-Hbf. Die Linien U74 und U77 fahren stadteinwärts ab Kaiserslauterner Straße unterirdisch.
Das „Forum Provinzial“, Büro- und Geschäftshaus mit Wellness-Zentrum, wird gebaut.
Diese Zusammenstellung beruht auf einer Liste, die von Karl Kadatz erstellt und von Otto Flämig weitergeführt wurde. Als wichtigste Quellen haben die fünf Chroniken Werstens gedient, die im Heimatarchiv liegen: Theodor Schnitzler (1927), Werner Reiners (1951), Franz Daassen (ca. 1963), Theo Spies (1966), Karl Kadatz (1980). Andere Daten stammen aus den bekannten Düsseldorfer Geschichtswerken von Friedrich Lau und Otto Most (1921) sowie Hugo Weidenhaupt (Hrg.) von 1988. Wertvolle Quellen waren auch die Festschriften zu den Jubiläen der beiden großen kirchlichen Gemeinden und der Theodor-Heuss-Schule. Einer Übersicht über die Entwicklung der sogenannten „Grünen Siedlung“ von Hans Stamm konnten ebenfalls wichtige Daten entnommen werden.
Diese Datensammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. So fehlen (noch) alle Angaben zur Entwicklung der politischen Parteien in Wersten.
Zweckdienliche Angaben werden erbeten an Karl Dross eMailkarl.dross@arcor.de
Mit freundlicher Genehmigung des Heimatvereins Werstener Jonges,
entnommen seiner Jubiläumsbroschüre zum 50-jährigen Bestehen.
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